Home Sendeanlagen 38m Mobilfunkmast über Söcking - Kein idealer Standort!

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38m Mobilfunkmast über Söcking - Kein idealer Standort!
Geschrieben von: ane   

Auf dem Alersberg soll ein neuer, höherer und massiverer Sendemast errichtet werden, ohne die Bürger von Söcking mit einzubeziehen. geplanter Sendemast auf dem Alersberg

  • Zu nah an der Wohnbebauung!
  • Zu hoch!
  • Nicht schön!
  • Nicht im Sinne des maximal möglichen Schutzes der Bürger!
  • Der Stadtrat hat die alternativen Standorte nicht geprüft, obwohl der Antrag gestellt wurde?
  • Bereist 2006 wurde einigen stark betroffenen Bürgern schriftlich von unserem Starnberger Bürgermeister Pfaffinger zugesagt, dass man in die Planung mit einbezogen wird! Dies ist leider bisher noch nicht passiert.
  • Schneller Beschluss von Mobilfunkprovider O2 getrieben?
  • Bereits eine moderate Verschiebung, wie von einigen Stadträten beantragt, würde die Bürger stark entlasten. Der Mast stünde dann nicht mehr 70m sondern 250m entfernt von der nächsten Wohnbebauung.
  • Der aktuelle Sendemast ist sehr filigran. Wie ist das mit dem neu geplanten Masten?
  • Andere Standort sind auch geeignet!

Was wir wollen:

  • Wir beantragen die Veröffentlichung aller alternativen Standorte.
  • Die bereits 2006 von unserem Bürgermeister zugesagte Einbeziehung der Bürger.
  • Eine erneute Prüfung der Standortfrage vom Stadrat.
  • Keine kurzfristige Entscheidung des Stadtrats, wegen ein paar Euro von O2, die eine langfristige Beschädigung der Bewohner von Söcking nach sich zieht.

Was wir tun können:

  • Bürgermeister Pfaffinger anrufen/anschreiben/anmailen/anfaxen (in Kopie an öffentliche Presse)
  • alle Stadträte anrufen/anschreiben/anmailen/anfaxen (in Kopie an öffentliche Presse)
  • Leserbriefe schreiben Bezug nehmend auf bereits veröffentlichte Artikel zu diesem Thema (in Kopie an Bürgermeister und Stadtrat)
  • Kontaktinformationen zu Bürgermeister, Stadtrat, Presse finden Sie in dem Artikel "Kontaktinformationen zu Bürgermeister, Stadtrat, Presse"

Zeitungsauschnitt: Kreisbote vom 10. Februar 2010 (um den Artikel zu lesen, bitte auf das Bild klicken)