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Verwundert und Entsetzt: BOS Sender in der Stadt?
Geschrieben von: ane   

BOS-Sendeanlage-Alersberg

Leserbrief von Klaus Wagner im Starnberger Merkur vom 12.7.2010

 

““Die Informationen Ihrer Redakteure zum Thema Standortsuche BOS-Mast in Starnberg waren sachkundig geschrieben, danke dafür. Ein großes Danke gilt auch dem gesamten Stadtrat und Herrn Bürgermeister Pfaffinger dafür, dass sie einstimmig einem Antrag vieler Hundert Starnberger Bürger zugestimmt haben, keinen BOS-Funkmasten auf dem Alersberg zuzulassen und Alternativplanungen mit Standorten weiter weg von Wohngebieten zu unterstützen.

 

- Verwundert und entsetzt bin ich aber, wie ich aus dem Bericht des Starnberger Merkur vom 8.7.10 erfahre, dass das Innenministerium in Zusammenarbeit mit der von ihr beauftragten Privatfirma Telent jetzt als angebliche Alternativen auch einen Masten mitten in Starnberg und einen anderen auf dem Alersberg vorgeschlagen werden. Das genau will weder die Stadt noch wollen das die Starnberger Bürger! Und Herr Rogge von der Fa. Telent, entsandt vom Staatssekretär Eck, der die Stadtratsitzung mit dem ablehnenden Beschluss zum Alersberg verfolgt hat, weiß das ganz genau. Ist das der Politikslogan „ Näher am Bürger“ oder sagt das Innenministerium „ Der Bürger ist mir egal“? Zum Wohle aller Starnberger Bürger bleibt doch nur die eine Alternative übrig: zwei Funkmasten weit weg von den Wohngebieten. Auch wenn das etwas teurer werden könnte. Die besondere Topographie von Starnberg mit Höhen zwischen 550 m (See) und 690 m (Hügel) gebietet geradezu eine solche Planung, ähnlich wie es im Straßenbau geographische Besonderheiten gebieten können, statt einer jetzt zwei Brücken oder Tunnel zu bauen. Das Votum aller Starnberger Bürger und aller Kommunalpolitiker sollte kommenden Mittwoch in der
Bürgerversammlung einstimmig die Alternative mit zwei Standorten, weit weg von Wohngebieten unterstützen – und - der Fa. Telent und dem Innenministerium einen (Nach-)Denkzettel verpassen.““